KEVIN VON WICKLOW Kevin ist ein alter irischer Heiliger.

HEILIGER DER WOCHE

Kevin von Wicklow


3. Juni (ca. 475 – ca. 618)

Kevin stammte aus einer königlichen Familie. Um 500 ließ er sich im heutigen Glendalough als Einsiedler nieder. Ihm schlossen sich zahlreiche Schüler an. 549 gründete er ein Kloster, leitete es als erster Abt und war zugleich Bischof. Das Kloster wurde zu einer der berühmtesten Schulen irischer Frömmigkeit. Kevin erhielt den Titel „Führer vieler tausender Seelen“, da sich viele Menschen von ihm zum asketischen Leben anleiten ließen. Kevin selbst lebte meist zurückgezogen im Wald und am Ufer des Sees. Die Fundamente seiner „Zelle“…

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Weiße Nächte in St. Petersburg
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aus 22/28-05-2020
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22/28-05-2020

22/28-05-2020

2020-05-27

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HIRTENBRIEF

l Für eine geistvoll erneuerte Normalität

Hirtenwort der katholischen Bischöfe an die österreichische Bevölkerung zum Pfingstfest 2020


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PFINGSTEN

l „Wir sind der Computer, der Heilige Geist ist das Betriebssystem“

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Die Kraft Gottes kam damals auf die Jünger herab. Aber kommt sie auch heute noch auf uns herab? Und wenn ja: Wie fühlt sich der Heilige Geist an und was bewirkt er?


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NEUE AUFGABE ALS HERAUSFORDERUNG

l Landau: Neuer Präsident von Caritas Europa

Michael Landau will als neuer Präsident der Caritas Europa das Gemeinsame innerhalb unseres Kontinents stärken.


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BUCHTIPP

l Den Himmel und die Erde lieben

Ermes Ronchi erschließt das Vaterunser, „das“ Gebet der Christenheit, auf faszinierende Weise. Für Sie gelesen von Stefan Kronthaler.


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KREATIV IN CORONAZEITEN

l Von den Schnecken lernen beim Lauf von Kirche zu Kirche

Seit einigen Wochen laufen oder gehen im Pfarrverband „KaRoLieBe“ (Dekanat Wien 23) besonders Sportliche von Kirche zu Kirche.


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UNSERE KIRCHE

l Der SONNTAG im Bild

LEBENDIGER ROSENKRANZ Schon zum 17. Mal in Folge wurde im Mai in Wiener Neustadt die traditionelle Fußwallfahrt rund um die Stadt an zwei Tagen veranstaltet. In Corona-Zeiten teilte man den Pilgerweg um die Stadt in…


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l CHRISTI HIMMELFAHRT IN UNSERER DIÖZESE

1FELDMESSE VOR DER KIRCHE Christi Himmelfahrt in Niederkreuzstetten Als mir Weihbischof Stephan schrieb, es wird an einer Lösung für Gottesdienste im Freien gefeilt, war es für mich klar: Wir feiern draußen. Die Lösung kam knapp vor dem 15. Mai und ab Christi Himmelfahrt hatten wir alles für die…


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PERCHTOLDSDORF UND GIESSHÜBL

l „Zwar ist alles anders, aber die Freude überwiegt“

Am vergangenen Sonntag hat Pfarrer Josef Grünwidl in Gießhübl in Niederösterreich zwei Messen gefeiert und dabei unter anderem einem anwesenden ProSieben/Puls 4-Kamerateam ein Interview gegeben. Auch der SONNTAG war mit dabei:


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EVANGELIUM VON PFINGSTEN, 31. MAI 2020

l Friede eint alle

Die Geistsendung gehört zum Ostergeschehen, sie wird deshalb im Johannesevangelium (anders als bei Lukas) als Ereignis des Auferstehungstages berichtet. Der Ostergruß des Auferstandenen heißt „Friede“. Der Geist selbst ist die große Gabe, die alle anderen einschließt. Er verbindet für immer die Jünger mit dem auferstandenen Herrn, er eint sie untereinander, und er schafft eine erneuerte Welt durch die Vergebung der Sünden.


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MEINE GEDANKEN ZUM EVANGELIUM

l Die Gabe des Friedens vertreibt die Angst

Am Abend des ersten Tages tritt Jesus in die Mitte seiner Jünger und wünscht ihnen Frieden. Er haucht sie an und schenkt ihnen damit den Heiligen Geist. Ostern und Pfingsten sind hier bei Johannes ein und dasselbe Geschehen! Die Auferstehungsfreude und der Friede, den der Heilige Geist schenkt, gehören ganz eng zusammen. Die Zeit des Fürchtens ist vorbei!


l Texte zum Sonntag

1. LESUNG Apostelgeschichte 2,1-11 Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer,die sich…


LESUNGEN

l Tag für Tag

31. Mai – Pfingstsonntag Apostelgeschichte 2,1–11; 1 Korintherbrief 12,3b–7.12–13; Johannes 20,19–23. 1. Juni – Pfingstmontag Maria, Mutter der Kirche; hl. Justin 2 Petr 1,2–7; Mk 12,1–12. 2. 6. Dienstag hl. Marcellinus & hl. Petrus; 2 Petr 3,12–15a.17–18; Mk 12,13–17. 3. 6. Mittwoch hl. Karl…


IMPULS

l Inspiriert vom Evangelium

Wann habe ich zum letzten Mal den Frieden Jesu wirklich gespürt? Hat er meine Angst vertreiben können? Welche Rolle spielt der Heilige Geist in meinem Leben? Lasse ich mich von ihm trösten und lehren? Kenne ich die 7 Gaben und 12 Früchte des Heiligen Geistes? Vielleicht will ich noch einmal…


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HEILIGE DER WOCHE

l Petronilla von Rom

Petronilla war eine der frühchristlichen Märtyrerinnen in Rom. Historisch weiß man über sie nur, dass sie in den Domitilla-Katakomben beigesetzt wurde. Auf einem Wandbild zeigt sie einer Toten den Weg in den Himmel. In späteren Legenden wurde sie als Tochter des…


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HEILIGER DER WOCHE

l Kevin von Wicklow

Kevin stammte aus einer königlichen Familie. Um 500 ließ er sich im heutigen Glendalough als Einsiedler nieder. Ihm schlossen sich zahlreiche Schüler an. 549 gründete er ein Kloster, leitete es als erster Abt und war zugleich Bischof. Das Kloster wurde…


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EIN RUSSISCHES MÄRCHEN IM NÄCHSTEN JAHR

l Weiße Nächte in St. Petersburg

Sankt Petersburg ist seit seiner Gründung Russlands Tor zum Westen und heute die nördlichste Millionen-Metropole der Welt. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen wurde die Russlandreise auf 2021 verschoben!


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„PFARRER DER STEIERMARK“ VERSTORBEN

l Johann Weber: Ein Glück für die Kirche in Österreich

Die Diözese Graz-Seckau und mit ihr die österreichische Kirche trauert um Bischof Johann Weber. Der langjährige Grazer Diözesanbischof und frühere Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz ist in der Nacht auf den 23. Mai im 94. Lebensjahr in Graz verstorben.


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DEN MUTIGEN GEHÖRT DIE WELT

l Den Stier bei den Hörnern packen

Sie ist ganz klar jene Tugend, die uns in Schwierigkeiten standhalten und im Erstreben des Guten durchhalten lässt: Die Tapferkeit.


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l TAPFERKEIT

Sigrid Müller über die Kardinaltugend der Tapferkeit:


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CORONA-KRISE

l Von Normalität sind wir noch weit entfernt

Viele Organisationen und Institutionen, deren Job es war und ist, anderen Menschen zu helfen, stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Wie kann man weiter für all jene da sein, die auf Hilfe angewiesen sind? Und wie kann man dabei als Organisation überleben bzw. halbwegs normal weiterarbeiten? DER SONNTAG hat sich umgehört.


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Zeit für meinen Glauben

l „Das hätte auch ganz anders ausgehen können“

Franz Fritz hat als Feuerwehrmann viel erlebt. Das Ehrenamt bedeutet ihm sehr viel. Helfen zu können, sagt der Weinviertler, ist ein erhabenes Gefühl. Bei Unfällen mit Todesopfern bleibt ihm nur, den Verstorbenen Gott anzuvertrauen.


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DIE KIRCHE & ICH

l Nach dem Abspann geht’s erst richtig los

Irgendwie fällt es mir heuer besonders auf: Die Schlusskapitel der Evangelien haben eine ziemlich elegische Abschiedsstimmung. Zuerst ist richtig viel los, Wunder und Menschenmassen. Dann steigert sich die Dramatik zu Kreuzigung und Auferstehung. Was danach kommt, spielt vor allem…


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LEITARTIKEL

l Gott ist da!

In diesen Tagen fragen sich sicher viele Menschen: Wo ist Gott? Warum lässt er gewisse Dinge zu? Lässt er uns im Stich? Nein – das tut er sicher nicht! Ich bin überzeugt davon, dass Gott immer da ist und immer wirkt. Manchmal sogar ganz konkret, wenn er plötzlich ins Leben einzelner…